DSG Files und TCU Tuning für Ihre Motorabstimmung.
Wir entwickeln Getriebesoftware für unterstützte DSG- und Automatik-Datenstände. Der Auftrag richtet sich nach Getriebe, TCU-Software und Motorkonfiguration. Schaltverhalten und Drehmomentabstimmung werden gemeinsam betrachtet.
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ECUMotorsteuerung
TCUGetriebesteuerung
Schematische Darstellung
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Getriebekennung statt pauschaler Modellzusage
Übermitteln Sie Getriebetyp und vollständige TCU-Identifikation. Bezeichnungen wie DQ250, DQ381 oder DQ500 allein reichen zur Freigabe einer Datei nicht aus. Bei anderen Automatikgetrieben benötigen wir ebenfalls die genaue Kennung und den Softwarestand. Die konkrete Bearbeitbarkeit wird vor dem Auftrag geprüft.
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Was beim TCU-Auftrag abgestimmt wird
Beschreiben Sie das gewünschte Schaltverhalten und die vorhandene Motorsoftware. Je nach Datenstand können die relevanten Drehmomentgrenzen und Schaltstrategien bearbeitet werden. Wir legen den Umfang passend zur Konfiguration fest. TCU-Software ist keine Reparatur für mechanischen Verschleiß oder vorhandene Getriebestörungen.
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DSG File bestellen und Preis einordnen
TCU Tuning kostet aktuell 80,00 € netto / 0,8 Credits. Launch Control ist in der Preisliste als eigene Option geführt. Geben Sie zusätzliche Wünsche im Auftrag an. Lesen Sie mit dem passenden TCU-Protokoll aus und laden Sie die Datei zusammen mit Getriebe- und Fahrzeugdaten im Portal hoch.
Teilen Sie mit, welche Motorsoftware eingesetzt wird und welche Hardwareänderungen vorliegen. Bei einem Stage-2-Projekt sollten Motor- und Getriebeauftrag aufeinander verweisen. So können wir die angefragte TCU-Bearbeitung im Zusammenhang mit dem Drehmomentmodell beurteilen.
Halten Sie Originaldaten und Identifikation fest. Folgen Sie beim Schreiben sowie bei anschließenden Anpassungen den Vorgaben des Werkzeugs und Fahrzeugs. Dokumentieren Sie für Rückfragen die Version, das beobachtete Schaltverhalten und geeignete Messdaten.
Nein. Motorsoftware und Getriebesoftware sind getrennte Leistungen. Wenn beide bearbeitet werden sollen, geben Sie dies mit den jeweiligen Identifikationen und Dateien im Auftrag an.
Sind alle DQ250-, DQ381- und DQ500-Versionen verfügbar?+
Die Getriebefamilie allein bestätigt keine Unterstützung. TCU-Hardware, Softwareversion und Tool-Protokoll werden für den konkreten Auftrag geprüft.
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DQ250, DQ381 und DQ500 als Anfragekontext verwenden
Eine Anfrage zu einem DQ250 unterscheidet sich bereits in der Ausgangsbeschreibung von einem Auftrag für DQ381 oder DQ500. Halten Sie die erkannte Getriebebezeichnung zusammen mit der vollständigen TCU-Identifikation fest. Innerhalb einer Familie bleibt der konkrete Softwarestand entscheidend; eine Datei wird nicht allein anhand der Getriebeabkürzung einem Fahrzeug zugeordnet.
Falls die Bezeichnung aus Fahrzeugunterlagen und die Identifikation des Werkzeugs nicht zusammenpassen, klären Sie diese Abweichung vor der Bestellung. Übermitteln Sie die tatsächlich ausgelesenen Angaben, statt selbst eine vermeintlich passendere Kennung einzutragen. Das gilt ebenso bei anderen Automatikgetrieben, deren Bearbeitung Sie zunächst mit den vollständigen Daten anfragen.
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Das Schaltverhalten möglichst konkret beschreiben
Begriffe wie „sportlicher“ oder „schneller“ lassen offen, welches Verhalten der Kunde tatsächlich ändern möchte. Beschreiben Sie den betreffenden Fahrmodus, den Betriebszustand und die beobachtete Schaltung. Geht es um eine bestimmte Situation unter Last, einen Übergang zwischen Betriebsarten oder die Abstimmung auf eine geänderte Motorsoftware, sollte genau das im Auftrag stehen.
Trennen Sie eine gewünschte Charakteristik von vorhandenen Auffälligkeiten. Ruckeln, ungewöhnliche Geräusche oder Diagnoseeinträge gehören zunächst in die Fahrzeugbeurteilung und müssen mitgeteilt werden. Der File Service bewertet einen Softwareauftrag auf Grundlage dieser Angaben; eine TCU-Bearbeitung wird nicht als Ersatz für die Untersuchung eines unbekannten Getriebeproblems bestellt.
Die aktuelle Motorabstimmung zum TCU-Auftrag angeben
Nennen Sie den installierten ECU-Datenstand und den zugehörigen Auftrag, wenn die Motorsoftware bereits bei uns bearbeitet wurde. Bei einem neuen Projekt erläutern Sie Hardware, Kraftstoff und vorgesehenen Umfang. Eine Getriebedatei sollte nicht auf einer Annahme über die Motorsoftware beruhen, wenn diese im Verlauf der Entwicklung noch geändert wird.
Für einen kombinierten Stage-2-Auftrag ist die zeitliche Zuordnung besonders hilfreich: Welche Motorversion wurde zusammen mit welcher TCU-Version geprüft? Dokumentieren Sie diese Kombination. Wenn später nur eine Seite geändert wird, sollte die Rückfrage diese Änderung ausdrücklich nennen, damit die beteiligten Datenstände nicht auseinandergeraten.
Tool-Protokoll und TCU-Datei eindeutig kennzeichnen
Prüfen Sie, welches Verfahren Ihr Werkzeug für die erkannte TCU unterstützt und welche Datei dabei bereitgestellt wird. Eine erfolgreiche ECU-Auslesung bestätigt nicht automatisch das gleiche Verfahren für das Getriebesteuergerät. Geben Sie im Upload an, ob die Datei zur Motorsteuerung oder zum Getriebe gehört, und bewahren Sie die jeweilige Identifikation dazu auf.
Bei Master- und Slave-Systemen muss auch der TCU-Dateifluss zur vorhandenen Anbindung passen. Klären Sie vor dem ersten Auftrag, welcher Container verarbeitet werden kann und wie die fertige Datei für Ihr Werkzeug zurückgegeben wird. Unbekannte Dateien sollten nicht durch eine andere Endung vermeintlich kompatibel gemacht werden.
Kontrolle nicht mit einer pauschalen Anpassungsanweisung verwechseln
Welche Prüfungen oder anschließenden Verfahren vorgesehen sind, richtet sich nach Fahrzeug, Getriebe und Werkzeug. Folgen Sie den passenden Herstellerinformationen und den für den Auftrag abgestimmten Hinweisen. Ein allgemeiner TCU-Text ersetzt keine fahrzeugspezifische Vorgabe, und ein bestimmter Anpassungsschritt wird nicht allein wegen der Getriebefamilie pauschal empfohlen.
Für die Rückmeldung halten Sie die installierte Version und den geprüften Modus fest. Beschreiben Sie eine Beobachtung so, dass die Entwicklung die Situation nachvollziehen kann. Hilfreiche Messdaten werden passend zur Fragestellung ausgewählt; ein Einzelwert ohne Verlauf oder ein kurzer Hinweis auf „komisches Schalten“ lässt die eigentliche Ursache offen.
Zusatzoptionen und spätere Änderungen getrennt erfassen
Launch Control, DSG Farts und weitere gewünschte Funktionen werden mit ihrem konkreten Zweck angefragt. Ihre Erwähnung in der Preisliste ist keine Aussage, dass jede TCU oder Fahrzeugkombination alle Funktionen unterstützt. Benennen Sie den gewünschten Umfang und lassen Sie die Bearbeitbarkeit für den vorliegenden Softwarestand bestätigen.
Bewahren Sie die Originaldatei und die bestätigten Auftragsdaten auch nach der Auslieferung auf. Erhält das Fahrzeug später eine andere Motorsoftware oder ein Herstellerupdate, besprechen Sie die neue Ausgangslage vor dem erneuten Einsatz einer früheren Lieferung. Die vorhandene Dokumentation hilft, einen neuen Auftrag von einer Rückfrage zur bisherigen Version zu unterscheiden.
Kann ich dieselbe DSG-Datei für zwei gleich bezeichnete Fahrzeuge verwenden?+
Gleiche Modell- oder Getriebebezeichnungen reichen nicht zur Zuordnung. Die TCU-Identifikation, Softwareversion und Fahrzeugkonfiguration werden je Auftrag geprüft. Bitte reichen Sie die zugehörigen Daten des jeweiligen Fahrzeugs ein.
Muss bei einer ECU-Revision auch die TCU-Version genannt werden?+
Ja, wenn das Fahrzeug Teil eines gemeinsamen ECU-/TCU-Projekts ist. Nennen Sie die tatsächlich installierte Kombination und Änderungen seit der letzten Prüfung, damit die Rückmeldung den passenden Datenständen zugeordnet werden kann.
Wird eine bestimmte Getriebeanpassung grundsätzlich nach jedem Schreiben empfohlen?+
Nein. Erforderliche Verfahren richten sich nach Fahrzeug, TCU und Werkzeug. Maßgeblich sind die dafür vorgesehenen Informationen und die für Ihren Auftrag abgestimmten Hinweise.
TECHNISCHER HINTERGRUND
Motor- und Getriebesoftware gemeinsam betrachten
TCU-Tuning betrifft mehr als die Schaltzeit
Schaltpunkte, Drehmomentfreigaben und Kupplungsregelung greifen ineinander. Welche Anpassungen möglich sind, hängt von Getriebevariante, Hardware und Softwarestand ab. Eine höhere Freigabe vergrößert nicht die mechanische Belastbarkeit.
Voraussetzungen für einen TCU-Auftrag
Übermitteln Sie Getriebe- und TCU-Identifikation, Originaldatei, Tool und Angaben zur Motorsoftware. Auffälligkeiten oder Verschleiß müssen vor der Optimierung diagnostiziert werden. Die Bezeichnung DSG umfasst nicht jede Automatik; ZF-Getriebe besitzen eine andere Architektur.