WISSEN / BETRIEBSPLANUNG
Chiptuning als
Werkstattgeschäft.
Eine zusätzliche Leistung braucht eine nachvollziehbare Kalkulation. Filekosten sind nur ein Teil des Auftrags: Diagnose, Arbeitszeit, Prüfung und Dokumentation gehören dazu.
Welche Kosten in den Auftrag gehören
Berücksichtigen Sie den Grundpreis des Tuningfiles, Zusatzoptionen, Arbeitszeit für Auslesen und Schreiben sowie die Prüfung am Fahrzeug. Werkzeuglizenzen, Finanzierung, Fortbildung und Betriebskosten gehören in Ihre betriebliche Gesamtrechnung. Eine pauschale Gewinnzusage lässt sich daraus nicht ableiten.
Die File-Preisliste ansehen ↗UNVERBINDLICHES RECHENWERKZEUG
Den einzelnen Auftrag kalkulieren
Geben Sie Ihre eigenen Netto-Werte ein. Der vorbelegte Filepreis von 100,00 € entspricht dem aktuellen Stage-1-Grundpreis; Zusatzoptionen sind zusätzlich zu erfassen.
Vor Fixkosten, Steuern und weiteren betrieblichen Aufwendungen. Keine Umsatz- oder Gewinnprognose. Die Eingaben werden nur im Browser verarbeitet und nicht übertragen.
Den Leistungsumfang klar beschreiben
Vereinbaren Sie mit Ihrem Kunden, welche Softwarebearbeitung und welche Prüfung enthalten sind. Ein fester Leistungswert ohne Fahrzeugbewertung ist keine geeignete Kalkulationsbasis. Eine mögliche Revision und der dazugehörige Diagnoseaufwand sollten im Prozess berücksichtigt werden.
Mit der vorhandenen Zielgruppe beginnen
Werkstätten kennen die Fahrzeuge ihrer Kunden. Aus diesem Bestand lassen sich Werkzeugabdeckung und Schulungsbedarf ableiten. Für neue Betriebe sind ein begrenzter Fahrzeugumfang und ein verlässlicher Entwicklungspartner ein übersichtlicher Ausgangspunkt.
Die technischen Voraussetzungen lesen ↗